Was ist Body Scanning?
Body Scanning ist ein System, mit dem man sich beim Neukauf eines Bikes berührungslos
vermessen und beraten lassen kann, um damit eine optimale ergonomische Sitzposition auf dem
Fahrrad zu finden.
Es besteht aus einem Lasermodul und einer individuell für den Fachhandel angepassten Software.
Warum ist Body Scanning sinnvoll? Wie häufig lässt sich beobachten, dass die große Vorfreude auf ein neues Fahrrad nach dem Kauf ziemlich rasch verschwindet und somit das vielleicht teure Bike in der Garage stehen bleibt? Oftmals bemerkt man erst nach einer längeren Tour, dass beispielsweise Nacken- oder Rückenschmerzen auftreten, der Sattel extrem unbequem ist oder dass man einfach das Gefühl bekommt, nicht richtig vorwärts zu kommen. Der weit verbreitete Gedanke "Man würde sich im Laufe der Zeit schon daran gewöhnen" oder die Frage "Bin ich denn so unsportlich?" lassen sich beide häufig mit "NEIN" beantworten. Denn passt die Geometrie des Fahrrads nicht mit der individuellen Geometrie des Körpers zusammen, so kann ein maximaler Radspaß nicht erzielt werden. Das Body Scanning entstand aus diesen Gründen durch eine Zusammenarbeit zwischen
Orthopäden, Physiotherapeuten, Radfahrern, Ingenieuren und Fahrradhändlern. Bei der
Findung der optimalen ergonomischen Sitzposition werden im Besonderen Einstellungen
vorgenommen, welche die Druckbelastung auf die Hals- und die untere Lendenwirbelsäule
sowie Hand- und Kniegelenke weitestgehend minimieren.
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Koech 2-Rad Technologie Sievekingsallee 96 20535 Hamburg Tel.: 040 - 2194634 Fax: 040 - 2195968 |
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Montag
14.00 - 18.30 Uhr Dienstag - Freitag 10.00 - 13.00 Uhr 14.00 - 18.30 Uhr Samstag 10.00 -14.00 Uhr Zusätzlich auf Termin nach Vereinbarung |
Body Scanning ist ein System, mit dem man sich beim Neukauf eines Bikes berührungslos
vermessen und beraten lassen kann, um damit eine optimale ergonomische Sitzposition auf dem
Fahrrad zu finden.
Es besteht aus einem Lasermodul und einer individuell für den Fachhandel angepassten Software.
Die Sattelhöhe wird immer als erster Punkt eingestellt. Sie wird gemessen von der
Mitte der Kurbelschraube bis zur oberen Kante der Sattelmitte. Beim Ergonomischen
Stufensattel bis zur Oberkante der Stufe.
Der Sattelversatz (Sattelposition) ist entscheidend für das gute Gefühl beim Treten
und die Kraftübertragung. Er wird gemessen von der Lotrechten durch die Tretlagerachse
bis zur Sattelnase (Position B).
Der Abstand zwischen Sattel und Lenker ist von der Oberkörperlänge und der Sitzhaltung
abhängig. Er wird gemessen von der Sattelnase bis zu der Position des Lenkers wo man
greift (1/3 des Griffes) beim Rennrad oder MTB (mit geradem Lenker) bis zur
Oberlenkerposition.
Das Lenkerniveau wird in Relation zum Sattel ausgedrückt: z. B. + 10 cm heißt, der
Lenker (der Punkt an dem man den Lenker greift) ist 10 cm über dem Sattel. Das
Lenkerniveau besitzt ein großes Toleranzfeld, weil nur 3 prinzipielle Rückenpositionen
(komfortabel, moderat, sportlichl) erfragt werden. In der Realität gibt es aber noch
viele Positionen dazwischen. Die drei Sitzpositionen werden immer auf die ausgewählte
Fahrradkategorie bezogen.
